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Über uns

Zwölf Ideen. Keine davon ist unsere.

Wir erfinden keine Projekte. Wir sorgen dafür, dass die Ideen anderer nicht am Papierkram oder an fehlenden 500 Euro scheitern.

Was wir tun

Eine gute Idee für die Nachbarschaft scheitert selten an der Idee. Sie scheitert daran, dass niemand weiß, wo man einen Förderantrag stellt, wer für die Straßensperrung zuständig ist und wie man eine Spendenquittung ausstellt.

Genau da setzen wir an: Wir übernehmen den Papierkram, bündeln Anträge und geben Projekten einen Rahmen, in dem sie wachsen können. Die Arbeit selbst machen die Menschen, von denen die Idee kommt.

Nachbarschaft

Orte, an denen Menschen einander begegnen, die sich sonst nicht begegnen würden.

Kultur

Ein Chor ohne Vorsingen, ein Fest ohne Eintritt. So verstehen wir Kultur.

Bewegung

Draußen anpacken statt drinnen sitzen. Der Gemeinschaftsgarten gehört genauso dazu wie das Straßenfest.

Bildung

Wer etwas kann, gibt es weiter. Bei den Vorlesenachmittagen fängt das an.

Mehrere Menschen bereiten in einer offenen Küche zusammen eine Mahlzeit zu.

Wir kochen nicht selbst. Wir stellen die Küche.

Die Idee bleibt bei denen, die anfangen — der Applaus auch.

Wie wir arbeiten

  • Ehrenamtlich. Niemand bei uns bekommt Geld. Auch der Vorstand nicht.
  • Projektbezogen. Fördermittel fließen in das Vorhaben, für das sie gedacht sind — nie in laufende Kosten.
  • Nachvollziehbar. Zu jedem abgeschlossenen Projekt gibt es einen Bericht: was entstanden ist, was es gekostet hat, wer geholfen hat.

Du hast eine Idee?

Sie muss nicht fertig sein. Ein Satz reicht für den Anfang.